{"id":154,"date":"2014-06-16T11:51:30","date_gmt":"2014-06-16T11:51:30","guid":{"rendered":"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/?p=154"},"modified":"2014-07-02T11:12:26","modified_gmt":"2014-07-02T11:12:26","slug":"helmut-richter-der-geniale-architekt-des-hand-tailored-tech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/2014\/06\/16\/helmut-richter-der-geniale-architekt-des-hand-tailored-tech\/","title":{"rendered":"Helmut Richter: Der geniale Architekt des \u201ehand-tailored tech\u201c."},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Pr\u00e4zision und kompromisslose Qualit\u00e4t pr\u00e4gten die Haltung des gro\u00dfen Stillen der \u00f6sterreichischen Architektur, der mit seinen prototypischen Bauten an der Grenze des Machbaren und M\u00f6glichen Ikonen der Architekturgeschichte geschaffen hat.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/iframesrc=\/\/player.vimeo.com\/video\/99713948width=500height=281frameborder=0webkitallowfullscreenmozallowfullscreenallowfullscreen\/iframepahref=http:\/\/vimeo.com\/99713948ArchitectPeterCookforArchitectHelmutRichter\/afromahref=http:\/\/vimeo.com\/user27533502BrigitteGroihofer\/aonahref=https:\/\/vimeo.comVimeo\/a.\/p\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/player.vimeo.com\/video\/99713948\" height=\"281\" width=\"500\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/vimeo.com\/99713948\">Architect Peter Cook for Architect Helmut Richter<\/a> from <a href=\"http:\/\/vimeo.com\/user27533502\">Brigitte Groihofer<\/a> on <a href=\"https:\/\/vimeo.com\">Vimeo<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-93\" alt=\"Helmut Richter Portr\u00e4t\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2013\/03\/Helmut-Richter-Portr\u00e4t-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-187\" alt=\"Helmut Richter Portr\u00e4t\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/Helmut-Richter-Portr\u00e4t-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-188\" alt=\"Aussenansicht\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/Aussenansicht-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-189\" alt=\"4_Informatik Mittelschule 3\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/4_Informatik-Mittelschule-3-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><\/p>\n<p>Geboren 1941 in Graz, hat er an der Technischen Universit\u00e4t Graz das Studium zu einer Zeit begonnen, als die Generation G\u00fcnter Domenig, Eilfried Huth, Raimund Abraham, Eugen Gross oder Friedrich St. Florian soeben diplomiert hatten. Mit ihm bev\u00f6lkerten u.a. Heidulf Gerngro\u00df, Volker Gienke, Bernhard Hafner und Klaus Gartler den legend\u00e4ren autonomen Zeichensaal. Viele der Absolventen wurden als Vertreter der sogenannten \u201eGrazer Schule der Architektur\u201c international bekannt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>1968, gleich nach der Graduierung ging er, wie viele seiner Kollegen, ins Ausland. Von 1969 bis 1971 vervollst\u00e4ndigte er seine Ausbildung mit einem Studium der Informationstheorie sowie der System- und Netzwerktheorie an der University of California in Los Angeles, wo er auch als Forschungsassistent t\u00e4tig war. In dieser Zeit \u201everwandelte\u201c er sich \u2013 auch durch sein Interesse f\u00fcr Mathematik \u2013 vom \u201eBauk\u00fcnstler\u201c zum \u201eIngenieurarchitekten\u201c. 1971 bis 1975 lehrte er als Professor f\u00fcr Architektur an der \u00c9cole Nationale Sup\u00e9rieure des Beaux Arts in Paris.<\/p>\n<p><strong>Die Anf\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>1977 nahm er mit der Gr\u00fcndung seines Ateliers in Wien seine freischaffende T\u00e4tigkeit als Architekt auf. Sp\u00e4ter, im Kampf mit der B\u00fcrokratie und der Stadtverwaltung, der Mutlosigkeit von Bauherren, hat er diesen Schritt zur\u00fcck immer wieder heftigst bereut. Im Westen, in Los Angeles, London und Paris wurden die Bauten seiner Vorbilder, Renzo Piano, Norman Foster oder Richard Rogers realisiert, zu einer Zeit, als in Wien mit bekannt r\u00fcckw\u00e4rtsgewandten Blick die Postmoderne Einzug hielt. Im Westen w\u00e4re seine Architektur besser verstanden worden. Seine Sehnsucht nach Paris zeigte sich an seiner stets elegant-legeren Kleidung \u2013 er war der best gekleidete und fescheste Architekt Wiens &#8211; und der Wahl seiner Automarken, die immer franz\u00f6sischer Herkunft waren.<\/p>\n<p>Die erste Aufmeksamkeit in Wien erregte er als Student. 1967 gewann er als einer von 72 Teilnehmern den 1. Preis f\u00fcr den \u201eWittmann-M\u00f6bel-Wettbewerb\u201c. Ein 2. und 3. Preis wurde erst gar nicht vergeben. Ausgeschrieben worden war ein mechanisches Bett, das durch einfache Manipulation in eine Bank verwandelt werden kann. Richter l\u00f6ste diese Aufgabe, indem er eine Liegefl\u00e4che in einen doppelten Stahlrohrrahmen einh\u00e4ngte und darauf drei unabh\u00e4ngige, auf- und abhebbare Fauteuils montierte. Dieser Prototyp wurde in der \u201eSelection 66\u201c in einer von Johannes Spalt gestalteten Ausstellung im MAK pr\u00e4sentiert und brachte ihm eine erste hymnische Rezension von Friedrich Achleitner in \u201eder Presse\u201c.<\/p>\n<p>1966 entwarf er auch ein \u201eMobiles B\u00fcro\u201c, einen vision\u00e4r-innovativen mobilen Arbeitsplatz, technisch h\u00f6chst ausget\u00fcftelt und seiner Zeit viel weit voraus. Ein erstes, fr\u00fches Hauptwerk entstand in Zusammenarbeit mit Heidulf Gerngro\u00df 1977 bis 1980 mit dem Haus K\u00f6nigseder in Ober\u00f6sterreich, das auch international viel Beachtung fand und heute als bahnbrechendes Werk \u00f6sterreichischer Architektur gilt. Es folgte das Haus Plattner in Nieder\u00f6sterreich. Wettbewerbsteilnahmen f\u00fcr die Friedrichstadt in Berlin und die Op\u00e9ra de la Bastille in Paris Anfang der 1980er Jahre machten das Wiener Atelier \u00fcber die Grenzen \u00d6sterreichs hinaus bekannt. Mit dem Wohnbau auf den Gr\u00e4f &amp; Stift-Gr\u00fcnden in Wien 19 konnten Helmut Richter und sein damaliger Partner Heidulf Gerngro\u00df f\u00fcr die Gemeinde Wien einen gro\u00dfen kommunalen Wohnbau verwirklichen, wobei jedoch praktisch kein Detail in seinem Sinn realisiert wurde, weshalb er sich auch von diesem Bau distanzierte.<\/p>\n<p><strong>Technologisch orientiertes Bauen<\/strong><\/p>\n<p>Auf das damals \u201emeistpublizierte Badezimmer der Welt\u201c f\u00fcr Stefan Sares in Wien 3(1983-84) folgte der\u00a0erste sogenannte \u201eHigh-Tech-Chinese Wiens\u201c, das \u201eKiang 1\u201c in der Rotgasse in ersten Bezirk. Es verursachte 1985, wie Dietmar Steiner im <em>Buch f\u00fcr Helmut Richter<\/em> (das seine Studenten und Assistenten aus Liebe zu ihm 2007 auf der TU herausgaben) bemerkte, \u201eeine Aufregung, die man sich heute kaum mehr vorstellen kann\u201c und weiter \u201cmit diesem Lokal wurde ein architektonischer Kontrapunkt zur inzwischen schon klassischen Wiener \u201akleinen Architektur\u2019 gesetzt\u201c. Erfreulich und dem Bauherren zu verdanken ist, dass das Lokal noch heute unver\u00e4ndert ist, \u201eselbst die rote Plane ist noch original\u201c, bemerkt Thomas Kiang stolz.<\/p>\n<p>Unbedingt zu nennen sind noch weitere, als Hauptwerke zu bezeichnende Arbeiten: die Wohnanlage in der Brunner Stra\u00dfe in Wien 23 (1986-90), ein Bau mit dem Richter stolz den Beweis antrat, dass High-Tech nicht teurer sein muss. Dann die Informatik-Hauptschule am Kinkplatz in Wien 14 (1992-94) und das Restaurant Kiang 2 in Wien 3 (1996-97). Alles Manifeste technologisch orientierten Bauens.<\/p>\n<p><strong>Alles Manifeste technologisch orientierten Bauens<\/strong><\/p>\n<p>Abgesehen von den zahlreichen Realisierungen (z. B. Wohnbau Grund\u00e4cker, Wohnbauten in Graz) und Wettbewerbsprojekten (Projekt Donau, Quartier Pulverm\u00fchle, Museo del Prado) muss auch die T\u00e4tigkeit Helmut Richters als Ausstellungsarchitekt hevorgehoben werden. So in Wien die Gestaltung der legend\u00e4ren Festwochenausstellung 1991 \u201eBildlicht\u201c im Museum des 20. Jahrhunderts und f\u00fcr die Biennale in Venedig \u201edie Vertreibung der Vernunft \u2013 der kulturelle Exodus von \u00d6sterreich\u201c, wo er auf eindrucksvolle Weise die unendliche Anzahl der Vertriebenen in Form von auf einer Linie gereihten TV-Ger\u00e4ten verbildlichte, die sich optisch quasi ins Unendliche hinaus auf den Canale Grande in einen die Wand durchbrechenden Container fortsetzte, der gleichzeitig als Werbetr\u00e4ger auf die Ausstellung von au\u00dfen hinwies.<\/p>\n<p>Helmut Richters Architekturen gelten heute im \u00fcberwiegend technologiefeindlichen \u00f6sterreichischen Umfeld als Sonderleistungen internationalen Zuschnitts, die aus den zumeist in \u00d6sterreich gewohnten Normen ausbrechen. Viele seiner Bauten entstanden in der \u201evordigitalen Zeit\u201c ohne Computer, heute kaum mehr vorstellbar. Er zeichnete seine High-Tech-Pl\u00e4ne mit Tusche auf Transparentpapier, mit Stiften der Liniendicke 0,15 und 0,20 mm und mit h\u00f6chster Pr\u00e4zision. Das veranlasste Peter Cook zum Ausspruch, seine Architektur sei hand-tailored tech. Ich erinnere mich, dass er von der Uni ins B\u00fcro am Fleischmarkt kam und am Plan eines Mitarbeiters eine unpr\u00e4zise Linienf\u00fchrung von einem Bruchteil eines Millimeters auf den ersten Blick ersp\u00e4hte.<\/p>\n<p>Einzigartig war auch seine kongeniale Zusammenarbeit mit dem Bauingenieur und Tragwerksplaner Lothar Heinrich vom B\u00fcro Vasko&amp;Partner. Stundenlang t\u00fcftelten die beiden \u2013 bald lebenslange wesensverwandte Freunde \u2013 an konstruktiven Details. Tr\u00e4ger wurden bis an die Grenze des M\u00f6glichen heruntergerechnet, um jeden cm wurde gestritten. Das Ergebnis waren atemberaubend k\u00fchne und poetisch elegante L\u00f6sungen. Wenn Lothar Heinrich kam, musste es mucksm\u00e4uschenstill im B\u00fcro sein oder man wurde zum \u201eAuswandern\u201c ins Cafe Schmoll aufgefordert.<\/p>\n<p><strong>Impresario f\u00fcr mehrere Architektengenerationen &#8211; nachhaltig pr\u00e4gender Lehrer<\/strong><\/p>\n<p>Als Gl\u00fcck f\u00fcr die \u00f6sterreichischen Studenten kann man den Einzug Helmut Richters von 1991 bis 2007 in der Nachfolge von Ernst Hiesmyer als o. Univ.-Prof. an der Technischen Universit\u00e4t Wien, Lehrkanzel an der Abteilung f\u00fcr Hochbau 2 bezeichnen. Seit Karl Schwanzer hatte es keinen so nachhaltig pr\u00e4genden Impresario an der TU gegeben. Wie jener, war er offen f\u00fcr alles konstruktiv Neue, wie jener stellte er den Menschen in den Mittelpunkt und wie jener interdisziplin\u00e4re Planung. In den 17 Jahren seiner Lehrt\u00e4tigkeit an der Technischen Universit\u00e4t Wien betreute er die unglaublich gro\u00dfe Zahl von mehr als 500 Diplomarbeiten \u2013 unter seinen Sch\u00fclern waren Andi Gerner, Jakob Dunkl, Gerd Erhartt, Hemma Fasch, Jakob Fuchs, Ritter&amp;Ritter, Johannes Baar-Baarenfels, Bernhard Sommer &#8211; womit sein Wirken \u2013 unabh\u00e4ngig von seinem gebauten Werk und seinen zahllosen Vortr\u00e4gen \u2013 von gr\u00f6\u00dfter Nachhaltigkeit auf die \u00f6sterreichische und auch internationale Architektur ist. Wie Karl Schwanzer lud er internationale Architekten, wie Richard Rogers, Peter Cook oder Norman Foster zu Vortr\u00e4gen an die TU, die auch sofort und gerne kamen und Exkursionen f\u00fchrten \u2013 trotz seiner anf\u00e4nglichen Flugangst, es kam vor, dass er vom Flughafen zur\u00fcck ins B\u00fcro kam und dann mit dem Zug folgte &#8211; nach Los Angeles, Paris und London.<\/p>\n<p>Es ist zu hoffen, dass eines der wichtigsten Werke Helmut Richters, die Informatik Mittelschule Kinkplatz in Wien, unter Denkmalschutz gestellt wird.\u00a0Der Schulbau ist eine bis zum letzten Millimeter durchdachte poetische Konstruktion. Jeder ver\u00e4ndernde Eingriff in dieses Geb\u00e4ude w\u00fcrde es zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Der Nachlass Helmut Richters befindet sich im AZW (Architekturzentrum Wien).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_157\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-157\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-157\" alt=\"Portr\u00e4t auf TV Sessel 1968\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/1-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-157\" class=\"wp-caption-text\">Portr\u00e4t auf TV Sessel 1968<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_165\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-165\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-165\" alt=\"Liegen-Sitzen, Wittman M\u00f6bel Wettbewerb, 1. Preis, 1966-67, Fotograf: Camilla Haerdtl\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/9-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-165\" class=\"wp-caption-text\">Liegen-Sitzen, Wittman M\u00f6bel Wettbewerb, 1. Preis, 1966-67, Fotograf: Camilla Haerdtl<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_163\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-163\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-163\" alt=\"Mobiles B\u00fcro, Wettbewerb 1967, Rendering: Petra Gruber\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/7-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-163\" class=\"wp-caption-text\">Mobiles B\u00fcro, Wettbewerb 1967, Rendering: Petra Gruber<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_167\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-167\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-167\" alt=\"Mobiles B\u00fcro, Wettbewerb 1967\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/11-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-167\" class=\"wp-caption-text\">Mobiles B\u00fcro, Wettbewerb 1967<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_164\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-164\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-164\" alt=\"Haus K\u00f6nigseder, Baumgartenberg, Ober\u00f6sterreich, 1977-198\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/8-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-164\" class=\"wp-caption-text\">Haus K\u00f6nigseder, Baumgartenberg, Ober\u00f6sterreich, 1977-198<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_174\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-174\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-174\" alt=\"Informatik Mittelschule Kinkplatz, Aula\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/18-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-174\" class=\"wp-caption-text\">Informatik Mittelschule Kinkplatz, Aula<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_173\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-173\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-173\" alt=\"Informatik-Mittelschule Kinkplatz in Wien, Fotograf: Manfred Seidl\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/17-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-173\" class=\"wp-caption-text\">Informatik-Mittelschule Kinkplatz in Wien, Fotograf: Manfred Seidl<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_172\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-172\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-172\" alt=\"Informatik-Mittelschule Kinkplatz in Wien, Fotograf: Manfred Seidl\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/16-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-172\" class=\"wp-caption-text\">Informatik-Mittelschule Kinkplatz in Wien, Fotograf: Manfred Seidl<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_168\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-168\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-168\" alt=\"Restaurant Kiang 1, 1984-85\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/12-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-168\" class=\"wp-caption-text\">Restaurant Kiang 1, 1984-85<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_162\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-162\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-162\" alt=\"Restaurant Kiang 1, 1984-85, Fotografie: B\u00fcro Richter\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/6-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-162\" class=\"wp-caption-text\">Restaurant Kiang 1, 1984-85, Fotografie: B\u00fcro Richter<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_170\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-170\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-170\" alt=\"Ausstellung Vertreibung der Vernunft, Biennale Venedig, Bilder: B\u00fcro Richter\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/14-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-170\" class=\"wp-caption-text\">Ausstellung Vertreibung der Vernunft, Biennale Venedig, Bilder: B\u00fcro Richter<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_169\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-169\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-169\" alt=\"Ausstellung Vertreibung der Vernunft, Biennale Venedig, Bilder: B\u00fcro Richter\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/13-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-169\" class=\"wp-caption-text\">Ausstellung Vertreibung der Vernunft, Biennale Venedig, Bilder: B\u00fcro Richter<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_160\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-160\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-160\" alt=\"Festwochen-Ausstellung Bildlicht, Malerei zwischen Material und Immaterialit\u00e4t, Museum des 20. Jahrhunderts, 1991, Fotograf: Helmut Richter\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/4-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-160\" class=\"wp-caption-text\">Festwochen-Ausstellung Bildlicht, Malerei zwischen Material und Immaterialit\u00e4t, Museum des 20. Jahrhunderts, 1991, Fotograf: Helmut Richter<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_166\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-166\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-166\" alt=\"Wohnanlage Brunnerstra\u00dfe Wien, 1986-90, Fotograf: Mischa Erben\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/10-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-166\" class=\"wp-caption-text\">Wohnanlage Brunnerstra\u00dfe Wien, 1986-90, Fotograf: Mischa Erben<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_161\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-161\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-161\" alt=\"Wohnbau Gr\u00e4f und Stift, Wien, Wettbewerb 1981-88, Fotograf: Helmut Richter\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/5-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-161\" class=\"wp-caption-text\">Wohnbau Gr\u00e4f und Stift, Wien, Wettbewerb 1981-88, Fotograf: Helmut Richter<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_158\" style=\"width: 143px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-158\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-158\" alt=\"Bad Sares, Wien 1983-84, Fotograf: Helmut Richter\" src=\"http:\/\/groihofer.at\/meinblog\/files\/2014\/06\/2-133x133.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" \/><p id=\"caption-attachment-158\" class=\"wp-caption-text\">Bad Sares, Wien 1983-84, Fotograf: Helmut Richter<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pr\u00e4zision und kompromisslose Qualit\u00e4t pr\u00e4gten die Haltung des gro\u00dfen Stillen der \u00f6sterreichischen Architektur, der mit seinen prototypischen Bauten an der Grenze des Machbaren und M\u00f6glichen Ikonen der Architekturgeschichte geschaffen hat. Architect Peter Cook for Architect Helmut Richter from Brigitte Groihofer on Vimeo. &nbsp; &nbsp; Geboren 1941 in Graz, hat er an der Technischen Universit\u00e4t Graz [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[6,10,5,8,9,7],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154"}],"collection":[{"href":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=154"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":203,"href":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154\/revisions\/203"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/groihofer.at\/meinblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}