{"id":61,"date":"2012-05-23T19:59:52","date_gmt":"2012-05-23T19:59:52","guid":{"rendered":"http:\/\/groihofer.at\/projekte\/?p=61"},"modified":"2013-11-15T08:29:39","modified_gmt":"2013-11-15T08:29:39","slug":"61","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/2012\/05\/23\/61\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<div class=\"column_left\" style=\"float: left; display: inline; \">\n<h1>Architectural Heritage Vienna, Projekt I<\/h1>\n<p><strong>&#8222;Digitalisierung, Archivierung und Inventarisierung des gesamten Nachlasses von Prof. Raimund Abraham&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Raimund Abraham galt und gilt auch in internationalen Architektenkreisen immer als \u201e\u00f6sterreichischer Architekt.\u201c Er selbst betonte ebenfalls immer wieder seine Wurzeln, die Bedeutung \u201eelementarer Architektur\u201c, die er in seiner Jugend in einfachen Holzscheunen vorfand und die sein Denken \u00fcber Architektur auf Dauer pr\u00e4gen sollte.<\/div><div class=\"column_right\" style=\"float: left; display: inline; \">Verein Architectural Heritage Vienna<br \/>\nc\/o Brigitte Groihofer<br \/>\nTheresianumgasse 10\/2\/12<br \/>\n1040 Wien<br \/>\narchvie@me.com<\/div><div style='clear: both;'><\/div><!--more--><div class=\"column_left\" style=\"float: left; display: inline; \">Abraham blieb im Herzen in der \u00f6sterreichischen Kultur verwurzelt. Sie war der N\u00e4hrboden, der ihn zugleich inspirierte und einengte. Aus dieser Kultur, die in den sp\u00e4ten 50er und fr\u00fchen 60er Jahren noch immer \u201eNachkriegskultur\u201c war, versuchte er auszubrechen und aufzubrechen, wie viele \u00f6sterreichische K\u00fcnstler dieser Zeit.<\/p>\n<p>Ziel der Arbeit ist die Aufarbeitung und Sicherung seines Nachlasses &#8211; in physischer und wissenschaftlicher Hinsicht \u2013 f\u00fcr \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Der gesamte k\u00fcnstlerische Nachlass Raimund Abrahams wurde von Una Abraham, der Tochter des Architekten, dem AZW (Architekturzentrum Wien) \u00fcbergeben. Dieser Nachlass wurde von mir dokumentiert und inventarisiert. Es wurde ein digitales Nachlassinventar erstellt, das alle Projekte des Architekten (imagin\u00e4re, geplante und gebaute), Pl\u00e4ne, Zeichnungen, Modellfotos, Fotos, Texte, Filme und Tondokumente sowie Zeitungsartikel enth\u00e4lt.<br \/>\nDieses digitale Archiv ist Basis f\u00fcr die zuk\u00fcnftige wissenschaftliche Bearbeitung des Werkes Raimund Abrahams, der mit seiner Arbeit, wie kein anderer innerhalb der \u00f6sterreichischen Architekturlandschaft der 60er Jahre verankert war und der nicht zuletzt durch sein Leben und Unterrichten in den USA bis zu seinem Tod im M\u00e4rz 2010, ein wichtiges Bindeglied zur internationalen Architektenszene war. Das digitale Archiv soll weiters zuk\u00fcnftigen Publikationen und Studien als Ausgangsmaterial zur Verf\u00fcgung stellen. Es soll weiters im Web platziert werden und so international auffindbar zur Verf\u00fcgung stehen. Das digitale Archiv wurde \u00a0im Juni 2013 dem AZW (Architekturzentrum Wien) \u00fcbergeben. Damit ist die Wartung und Aktualisierung in professionelle H\u00e4nde \u00fcbergeben und f\u00fcr die Zukunft gesichert.<br \/>\n<\/div><div class=\"column_right\" style=\"float: left; display: inline; \"><\/p>\n<h1>Zukunft<\/h1>\n<p>Das AZW hat nun, im Herbst 2013, eine vertiefte wissenschaftliche Weiterbehandlung des Nachlasses begonnen. Der Nachlass und der digitalisierte Nachlass wird zusammengef\u00fchrt.<br \/>\nDazu z\u00e4hlen u.a. folgende Themenkreise:<br \/>\nBedeutung, Eingliederung und Entwicklung des Werkes im nationalen und internationalen Kontext vom Beginn der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts bis jetzt. Bedeutung innerhalb der \u00f6sterreichischen Architekturgeschichte (Abgrenzung und Vergleich, u.a. Hans Hollein, Coop Himmelblau, Hausrucker&amp;Co usw.)<br \/>\nRaimund Abraham als Theoretiker und Vision\u00e4r.<br \/>\nRaimund Abraham als Lehrer: Die Entwicklung der Architekturausbildung und \u2013lehre von ihm sowie die Unterschiede der Ausbildung auf diversen Hochschulen in den USA und in \u00d6sterreich, speziell in Wien.<\/p>\n<p><\/div>\u00a0<div style='clear: both;'><\/div><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/groihofer.at\/projekte\/\">&#8230; zur\u00fcck<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61"}],"collection":[{"href":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61"}],"version-history":[{"count":39,"href":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76,"href":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61\/revisions\/76"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/groihofer.at\/projekte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}